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Meinl Bycanze

Meinl Byzance cast cymbal - thin - Murat Diril

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Wir senden Ihnen auch gerne Bilder (Wunsch-Datail-Aufnahmen sind möglich) zu oder Sie können das Instrument in Rosenheim nach Vereinbarung besichtigen. H@Ruenagel.de

 

1 Meinl Byzance 14” thin crash 725gr

1 Meinl Byzance 15” thin crash 800gr

1 Meinl Byzance 15” thin crash 850gr

1 Meinl Byzance 16” thin crash1050gr

1 Meinl Byzance 20” thin ride  2100gr


Handgemacht - Türkei
Handmade Turkey Istanbul
Murat Diril



Standort Rosenheim-
bitte Besichtigungstermin vereinbaren

H@Ruenagel.de o. 08031 66005

 

Allgemeines

Mit der neuen „Byzance“- Serie bietet Meinl nun Cymbals mit grundsätzlich anderen als den bisher von Meinl bekannten Klangfarben an. Klanglich orientiert man sich zwar auch den Sounds von in traditioneller Weise handgefertigten türkischen Cymbals, nicht aber ohne die Erfahrungen und Vorstellungen der Moderne in die Klangestaltung mit einfließen zu lassen. Die Modell-Palette der „Byzance“-Serie wurde hinsichtlich der erhältlichen Größen übersichtlich gestaltet, für vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten sorgen aber die in den Kategorien „Thin“, „Medium Thin“ und „Medium“ erhältlichen Crash-Cymbals sowie sechs verschiedene Ride-Cymbal-Typen in der Größe 20″. Freundlicherweise stellte uns Meinl zum Test eine Auswahl an Cymbals der „Byzance“-Serie zur Verfügung.

Konstruktion/Verarbeitung

Die Meinl „Byzance“ Cymbal-Serie stellt also für den weit mehr dar als eine weitere neue Serie. In neu gegründeten Fertigungsstätten in der Türkei werden diese Cymbals in reiner Handarbeit hergestellt. Dabei wird im Gussverfahren für jedes Cymbal ein einzelner Rohling aus einer B20-Bronze-Legierung (80% Kupfer und 20% Zinn) hergestellt. Dieser wird dann auf eine bestimmte Temperatur erhitzt und in verschiedenste Richtungen gewalzt. Dieser Arbeitsgang wird mehrfach wiederholt, bis eine flache Scheiben entstanden ist. Deren Mitte wird erhitzt und dann wird die Kuppe eingepresst. In einem aufwendigen manuellen Verfahren wird nun das Cymbal in seine endgültige Form gehämmert und anschließend abgedreht.

Die fertig bearbeiteten Cymbals erhalten abschließend in Deutschland einen speziellen Oberflächen-Schliff. Zur Versiegelung wird manuell ein Wisch-Lack aufgetragen. Folgend werden die Cymbals nach Gewichtsklassen selektiert und erhalten die entsprechenden Aufdrucke wie Typenbezeichnung und Meinl-Logo. Unsere Testkandidaten zeigen feine Abdrehmuster mit unterschiedlich breiten und verschieden tiefen Tonal-Grooves sowie unregelmäßige Hämmerungsmuster. Die Cymbals wurden sowohl von der Vorder- als auch von der Rückseite aus gehämmert; bei den Ride-Cymbals wurde auch die Kuppen in dieser Weise bearbeitet, je nach Modell variiert dabei die Intensität.

Dass die Verarbeitung sorgfältig und gewissenhaft ausgeführt ist, zeigen die sauber entgrateten Ränder und Kuppenlöcher sowie die Tatsache, dass alle Cymbals auf einer ebenen Fläche plan aufliegen. Die im „Regular“-Finish gehaltenen Cymbals präsentieren sich mit einer leicht schimmernden Optik, aber auch mit den für von Hand gefertigten Cymbals typischen kleinen Einschlüssen und Unregelmäßigkeiten in der Oberflächenstruktur. Die Anatomie der Cymbals entspricht einer eher modernen Form, das Profil ist gleichmäßig in einem sanften Verlauf gebogen und die rundlich gestalteten Kuppen stehen in einer normalen Proportion zum CymbalDurchmesser. Lediglich das 18″ „Medium Thin“-Crash weist eine im Durchmesser etwas größere Kuppe auf.

Sound

14″ bis 18″ Thin Crash
Alle Cymbals verfügen über sehr ähnliche Klangeigenschaften und unterscheiden sich durch die Tonhöhe und ihre Volumen. So bieten sie einen satten und breiten Attack, der je nach Größe eine gewisse Anstiegszeit bis zum maximalen Volumen aufweist. Ein softer Übergang in ein breites, rauschendes Sustain zeichnet diese Crash-Cymbals ebenfalls aus. Das Sustain ist deutlich leiser und blendet sanft aus. Daher sind die mit diesen Cymbals gesetzten Akzente auf eine sehr angenehme Art präsent.
 

20″ Thin Ride
Dieses Cymbal ist natürlich für eine sehr leichte Ride-Spielweise ausgelegt, und es lässt sich auch als feines, lang klingendes Crash-Cymbal gut einsetzen. Mit dem Schaft am Rand angespielt bietet es einen langsam ansteigenden, dunklen und breit rauschenden Crash-Sound. Das dunkel rauschende Sustain bestimmt hier den Grundklang beim Ride-Einsatz und ein leiser Sticksound mit filigranen Obertönen macht es zu idealen Partner für Swing Pattern und Akustik-Jazz. Auch wenn Akzente am Rand mit dem Stockschaft gesetzt werden, bleibt eine gute Kontrolle über das Cymbal bei der folgenden Ride-Figur erhalten.

Quelle: Sticks

 

Historie:


Angefangen hat die Erfolgsgeschichte von Meinl Cymbals 1952 in einer kleinen Kellerwerkstatt als Ein-Mann-Betrieb, nachdem zunächst nur Blasinstrumente hergestellt worden waren. Als junger Mann erkannte Roland Meinl bereits den Bedarf an Schlagzeugbecken und begann mit der Produktion der eigenen Meinl Cymbals. In den 50er und 60er Jahren verkaufte Roland Meinl bereits seine Becken in Deutschland, im europäischen Ausland und in die USA. Bis 1963 fertigte er allein, unterstützt durch seine Frau, die Cymbals an.

Bis dato arbeitete man noch im Keller eines zweistöckigen Wohnhauses, 1969 zog man schließlich in den neu erbauten Firmensitz um. In den späten 60er und frühen 70er Jahren fertigte man schließlich die ersten Cymbal-Serien „Romen“, „ Romen Mark 70“ und „Romen Mark 74“. Weitere Maschinen wurden angeschafft und mehr Mitarbeiter eingestellt. Mitte der 70er Jahre wurde mit der „King Beat“-Serie die ersten professionellen Becken auf den Markt gebracht.

1982 wurde die „Streamer“-Serie eingeführte. Es folgten die „Meteor-„, „Laser-“, „Headliner“- und „Dragon“-Cymbals. Mit der „Profil“-Serie gelang Meinl der große Durchbruch in der Fertigung professioneller Becken. Zunächst wurde versucht, die Becken per Hand zu hämmern, hatte aber hinsichtlich der klanglichen Konstanz kaum Erfolg. So beschloss man, den ersten Roboter einzusetzen.

Es folgte ein Jahrzehnt der Forschung und Entwicklung. Von 1985 bis 1995 brachte man viele neue Becken-Serien auf den Markt. Die erste Signature-Linie („Tri Tonal“) wurde mit Billy Cobham entwickelt und der Custom Cymbal Shop wurde eingeführt. Nachdem man sich verstärkt um den professionellen Markt gekümmert hatte, war es nun Zeit, die so genannte Mittelklasse neu zu definieren. Es sollte ein Übergang von den Einsteiger-Serien zu den professionellen Becken geschaffen werden. 1996 führte man die Classics-Serie ein, die bis heute mit ausgezeichnetem Klang zu einem günstigen Preis überzeugt. Mit der Byzance-Serie machte Meinl einen weiteren großen Schritt nach vorn. 2003 wurde erstmals auf der Frankfurter Musikmesse die komplette, in der Türkei traditionell gefertigte „Byzance“-Serie vorgestellt.

Die Produktion zur damaligen Zeit fand in Neustadt an der Aisch in sehr beengten Verhältnissen statt und so entschloss man sich in Gutenstetten eine große und moderne neue Fertigung mit angeschlossenem Bürogebäude zu errichten. Seither werden alle Cymbals, ausgenommen der Byzance-, MB20- und Symphonic-Becken, in der 2003 neu errichteten Produktion gefertigt.

Als einzige Beckenschmiede weltweit, setzt Meinl zur Herstellung hochwertiger Becken sechs verschiedene Bronzelegierungen ein. Jahrelange Entwicklung, Mut, unermüdlicher Einsatz und innovative Ideen haben Meinl Cymbals in knapp 60 Jahre zu einem der größten Becken-Produzenten weltweit gemacht. Ganz nach dem Motto „from dummers for drummers“ arbeitet man bei Meinl auch weiterhin an neuen Sounds, Klangwelten und neuen Ideen. Man darf also durchaus gespannt sein, mit welchen neuen Innovationen die mittelfränkische Beckenschmiede auch in Zukunft neue Maßstäbe setzt.

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